Marita Ljung

Dynamisches Wachstum durch erneuerbaren Strom in einem attraktiven Umfeld mit hoher Lebensqualität

Als Voraussetzung für neue, stromintensive Etablierungen ist gute Verfügbarkeit von elektrischem Strom gefordert – neben anderen wichtigen Faktoren. Der Regierungsbezirk Jämtland ist in der Lage, ganze 500 MW in einem stabilen Netz anzubieten – und dieser Strom stammt zudem aus erneuerbaren Quellen. Wir bieten darüber hinaus auch eine Umgebung, die durch ihre hohe Attraktivität immer mehr Menschen überzeugt, sich hier niederzulassen. „Das gesamte Umfeld hier in Jämtland ist in hohem Maße attraktiv, was nicht zuletzt die Zahlen der neu Hinzugezogenen zeigen“, freut sich Marita Ljung, Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Jämtland.

Der Regierungsbezirk Jämtland boomt zurzeit – was den Zuzug neuer Einwohner*innen und die wachsende Zahl neuer Niederlassungen und Etablierungen von Firmen angeht. Dafür gibt es viele Erklärungen – eine ist ganz sicher der attraktive „Mix“ von Stadt und Land sowie von Berg- und Seenlandschaften – aber auch das exzellente Angebot von Arbeitskräften und das Engagement der Kommunen bei der Standorterschließung neuer Unternehmen.

„Dabei gibt es zwei Perspektiven – sowohl für die sich hier etablierenden Unternehmen als auch für deren Beschäftigte. Aus Unternehmensperspektive kommt es auf hohe Redundanz und erneuerbare Energie an. Aber unsere Kommunen sind auch besonders aufgeschlossen und engagiert, was die Erteilung von Genehmigungen und Betriebserlaubnissen angeht“, unterstreicht Marita Ljung.

Die Behörden des Regierungsbezirks sind sehr bemüht, den Etablierungsprozess der Unternehmen zu fördern und zu begleiten und für störungsfreie Abläufe zu sorgen.

„Wir wollen engagiert und konstruktiv Fakten all denen zur Verfügung stellen, die beispielsweise über eine Etablierung bei uns nachdenken. Bei diesem Prozess ist es unerhört wichtig, dass alles mühelos klappt und alle Beteiligte schnell über die richtigen Entscheidungsgrundlagen verfügen können. Wir sind dazu da, die Bereitstellung aller benötigten Informationen für die Standortwahl von Anfang an zur Verfügung zu stellen“, versichert Marita Ljung.

„Wir bieten auch Familienangehörigen, die Beschäftigte neuer Standorte begleiten, gute Arbeitsmöglichkeiten. Wir haben beispielsweise allein in Östersund fast 40 Behörden. Ich bin auch davon überzeugt, dass der Home Office-Trend mit Distanzarbeit weiter Bestand haben wird. Dies ist eine Lösung, die heute vielen passt”.

Das Vorhandensein stabiler Arbeitsplätze – geprägt von unternehmerischem Engagement und innovativen Entwicklungschancen – macht die Region so vielseitig und dynamisch. Aber gleichzeitig ist noch viel Platz für Branchen, die sich für nachhaltiges Wachstum und Entwicklung einsetzen.

„Neue Etablierungen bedeuten enorm viel für das Wachstum unseres Regierungsbezirks. Was grüne Branchen und Tourismus angeht, sind wir bereits stark aufgestellt. Wir wünschen uns aber eine Stärkung unseres Industrieportfolios und sehen gerne dynamische Industriecluster, die als Motor für Wachstum und Innovation agieren. Die stromintensive Industrie ist zwar eine überschaubare Zielgruppe, aber unser Angebot ist gerade für diese Etablierungen ideal und von besonders großem Interesse“.